Der alte Moor und Karl, den der alte Moor aber noch nicht erkannt hat, unterhalten sich, wobei der alte Moor Franz vergeben will, er nimmt sogar die Schuld auf sich, für alles, was passiert ist: "Ja ich hab einen Sohn gequält, und ein Sohn musste mich wieder quälen,.." Karl erbittet später den Vatersegen vom alten Moor, ohne sich jedoch zu outen. Dann kommen Schweizers Männer zurück und berichten davon, dass Franz tot ist. Dann tauchen weitere Räuber und auch Amalia auf. Sie ist überglücklich den alten Moor und Karl zu sehen, letzterer, den sie anscheinend nun als Karl erkannt hat, weist sie zuerst aber ab, dann gibt er jedoch zu, dass er Häuptling einer Räuberbande, ihr Karl ist. Auf diese Nachricht hin verstirbt der alte Moor nun endgültig. Amalia ist anfangst zwar auch geschockt, liebt ihn aber noch immer, was Karl dazu verleitet, sich ein neues Leben mit Amalia nun zu wünschen. Seine Räuber erinnern ihn jedoch an seinen Treuschwur und wollen deshalb, mit ihm, abziehen. Er will mit, Amalia bittet ihn jedoch sie wenigstens zu töten, als er ablehnt, bittet sie auch noch seine Räuber, sich zu erbarmen. Als einer anlegt, auf sie zu schießen, erledigt Karl das doch lieber selber und ersticht seine Geliebte. Die Räuber sind zwar schockiert, wollen nun aber abziehen, was Karl ablehnt. Er hat ihnen Amalias Leben zur Erfüllung seines Schwures gegeben, und nun will er nichts mehr mit ihnen zu tun haben. Er will sich nur noch einem armen Tagelöhner stellen und somit der Justiz die Gerechtigkeit überlassen.
=>Bei dem oberen Zitat ist eigentlich nicht ganz klar, wen der alte Moor mit den einen Sohn und dem ein Sohn meint. Zwar scheint aus dem Kontext, und der momentanen Wissenslage des alten Moor wahrscheinlich, dass zuerst Karl und dann Franz gemeint sind. Aber Franz ist ja eigentlich auch nur zum Betrüger geworden, weil er vom Vater nie geliebt wurde. Es könnte, von einer beobachtenden Perspektive, also auch zweimal Franz gemeint sein. Auch zweimal Karl wäre denkbar, schließlich quält, und tötet, ja auch dieser schließlich seinen Vater, dadurch,dass erzum Räuber wurde. Auch Franz und dann Karl wäre aus einer Kombination dieser Erklärungen möglich.
Samstag, 5. Januar 2008
Der Tyrann tritt ab
Franz hat schlimme Alpträume. Er lässt einen Pfarrer hohlen, unterhält sich aber schon während si warten mit Daniel über seine Träume von jüngsten Gericht. Der Pfarrer trifft ein und Franz beleidigt ihn erstmal, weil er ja Unwahrheiten verbreite und fordert ihn auf, seinen Gott zu beweisen. Der Pfarrer jedoch warnt Franz nur vor zu viel Überheblichkeit und, dass er dies im Sterbebette bereuen würde. Als Franz ihn dazu drängt, nennt er auch noch Vater- und Brudermord als die schlimmsten Sünden, versichert Franz sogar, dass alles was er getan haben könne, da sein Vater und Bruder ja bereits tot seien, können diese Verbrechen nicht gleich werden. Franz jedoch zerbricht an diesem Gespräch, jagt den Pfarrer weg und, als Schweizers Räuber zu hören sind, bittet er Daniel, ihn, Franz, umzubringen. Dieser flieht jedoch, worauf Franz sich selbst erdrosselt. Als Schweizer sieht, dass er nun Franz nicht mehr lebend an Karl ausliefern kann, nimmt auch dieser sich selbst das Leben, indem er sich erschießt.
Der alte Mann im Turm
Spiegelberg versucht Razmann zum Komplott gegen Karl zu überreden, wird daraufhin aber von Schweizer erstochen. Als Karl zurückkehrt ist dieser weniger erfreut über den Toten, mehr aber noch immer schockiert über das, was er im Schloss erfuhr. Er geht singend auf und ab, während sich die anderen Räuber schlafen legen. Dabei beobachtet er zufällig Hermann dabei, wie er einem Gefangenen in einem Turm etwas zu essen bringt. Er befreit diesen, der sich als sein Vater, der alte Moor, herausstellt. Als er hören muss, dass Franz sehr wohl weiß, dass sein Vater noch lebt, ihn aber zum Tode durch Hunger in diesem Turm verurteilt hat, schwört er Rache. Er entsendet Schweizer, eigentlich als Ehre, um seinen Vater zu rächen und ihm seinen Bruder zu bringen. Dieser bricht dann mit ein paar Männern auch sofort auf...
Liebe macht blind...
Karl und amalia treffen sich im Garten wieder. Amalia liebt Karl noch immer und verabscheut daher die Gefühle, die sie für diesen scheinbar fremden empfindet. Sie erzählt ihm jedoch davon, dass ihr Einziger irgendwo in der weiten Welt herumirrt, inre Liebe ihn aber immer verfolgt. Karl erzählt daraufhin, dass er selbst eine Amalia habe, deren Liebe ihn immer verfolge, er wählt sogar ähnliche Beispiele, bertauert jedoch seine Amalia, wegen der Verbrechen die er beganng. Amalia erkennt Karl noch immer nicht, freut sich aber darüber, dass ihr Karl soetwas niemals täte. Sie stimmt ein Leid an, in das Karl kurz einstimmt, bevor er hinweg eilt.
=> Wie viele Amalias denn noch?^^
=> Wie viele Amalias denn noch?^^
Die Intrige fliegt auf...
Der Graf von Brand trifft auf Daniel. Dieser erkennt Karl nun endlich an einer Narbe, die er noch aus Kindertagen hat. Er erzählt die altern Kindergeschichten Karls und schließlich gibt dieser zu, Karl zu sein. Daraufhin erzählt Daniel auch davon, dass Franz ihn bereits für Tod erklärt hat. Er lässt ebenfalls vom Mordplan ab. Nun fallen Karl die Augen auf und er erkennt, dass Franz die ganze Zeit seine Einigungsversuche mit dem Vater sabotiert hat. Er will ihn jedoch nicht aus Rache umbringen, schließlich ist er immer noch sein Bruder. Nur Amalia will ernoch einmal vor seiner Abreise sehen, und dann nimmer wiederkehren.
Anstiftung zum Mord
Karl, als Graf getarnt, geht mit Amalia durch die Galerie. Er bleibt beim Bild seines Vaters gerührt stehen, Amalia bricht jedoch beim Anblick des Bildes von Karl in Tränen aus: Karl sieht ein, dass sie immer noch Gefühle für ihn hegt. Franz erkennt Karl, als er seinerseits das Bild Karls betrschtet. Er befragt darauf hin den Diener Daniel nach unüblichen Äußerungen des "Grafen" und befieht ihm dann, ihn zu töten. Daniel, als frommer Christ, schreckt zurück, Franz kann ihn aber durch Strafandrohung überreden, doch den "Grafen zu töten"
Karls Rückkehr
Karl und Kosinsky kehren in Karls Heimat zurück. Karl will sich dabei als Graf von Brand ausgeben, Kosinsky als seinen Reutknecht. Doch erst einmal zelebriert Karl seine Heimkehr.
=> Und dafür eine ganze Szene? Hätte man wohl auch mit der folgenden zusammenfassen können.
=> Und dafür eine ganze Szene? Hätte man wohl auch mit der folgenden zusammenfassen können.
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